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TRANSFEMINIST TRAJECTORIES – A BILINGUAL ZINE

CUTRA (Ali Venir, Lavinia Ionescu, Nanci Nanculescu) & Täter - Das Männermagazin* & Haus Of Xhaos (Anabel Jujol, Rosh Zeeba, Xenia Ende)

(Un)Learning DistancesZineRümanisch / Deutsch

TRANSFEMINIST TRAJECTORIES – A BILINGUAL ZINE:

Unsere Zusammenarbeit bringt transfeministische und queere Perspektiven aus Rumänien und Deutschland zusammen. Unser Ziel ist es, ein gemeinsames zweisprachiges Zine zu erstellen, das Übersetzungen von provokanten, aufschlussreichen, queeren und feministischen Texten von rumänischen und deutschen Autor:innen enthält. Der Zweck des Zines ist es, transfeministische Wissensproduktion und -äußerung aus unseren eigenen geographischen und kulturellen Hintergründen in einen Dialog zu bringen, den üblichen einseitigen Strom hegemonialer Wissensproduktion mit einem Austausch zwischen deutschen und südosteuropäischen Feminismus zu kontrastieren und peripheres und nicht-anglozentrisches, queeres und feministisches Denken in einer Sprache zu teilen und auszutauschen, die nicht Englisch ist.

DOWNLOAD: TRANSFEMINIST TRAJECTORIES – A BILINGUAL ZINE 

Das Projekt (Un)Learning Distances – Digitales, internationales Residenzprogramm entsteht in Kooperation mit transmissions GmbH und ist gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

WORKING DIARIES:

Working Diaries

Anabel Jujol, [22.07.2022, 11:18:53]:

Ich recherchiere stundenlang Bilder von Romnija , die bei Protestaktion Rock über den Kopf ziehen. Lerne dabei noch einiges über RomaLeben in Rumänien und Geburtenkontrolle und Rechtspopulismus und Parallelen zu Guido Reil Rhetorik. Finde an Bildern nix, außer Personen mit Transparenten oder anzügliche Posen stereotyper Darstellungen in Z-Röcken. Am Ende versuche ich selbst eine möglichst kämpferische Haltung mit hochgezogenem Kleid und lasse mich fotografieren. Brauche das zur Stütze bei der Erstellung einer Zeichnung.

Rosh, [22.07.2022, 12:01:20]: 

Love it 🙂

Als ich klein war habe ich mir ständig den Rock über Kopf gezogen, ich weiß nicht, ich glaube, ich fand das sehr befreiend (wenn eins daran denkt, in welchem sozialen Klima ich aufgewachsen bin: Islamische Postrevolution mit Kopftuch Gebot für alle females)…